Zwischen Rekonstruktion und Interpretation

Ab Freitag in TEC21

Bauen im Bestand ist ein Abenteuer. Die Geschichte eines Hauses soll sichtbar bleiben, seine Nutzung trotzdem ideal an heutige Lebensvorstellungen angepasst werden. ­Planer und Eigentümer kostet es Überwindung, in eine Architektursprache ein­zugreifen und eine neue Schicht hinzuzufügen. Am Beispiel einer Villa am Genfersee lässt sich nachvollziehen, wie Interventionen so geschickt in den Bestand gefügt wurden, dass sie kaum zu erkennen sind. Zugunsten des historischen Konzepts wird auf zeitgenössischen Komfort verzichtet. Ganz anders der Umgang mit einer Villa in Olten: Hier wurden Schichten abgetragen, die bestehende Grundrissstruktur geöffnet und die Materialsprache des Bestands um starke Farben ergänzt. Dennoch erscheint das Haus von aussen fast unberührt.

Mehr dazu ab Freitag auf www.espazium.ch und in TEC21.
 

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