Bahnhofstrasse 53, Zürich

TEC21 Nr. 23 / 2018

Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Schweizer Volksbank erstaunlich flexibel: Eigentümer und Pächter kamen und gingen, die expressiven Räume aber, allen voran die Schalterhalle und der Tresorraum, erleben nach der Instandsetzung eine Renaissance als Laden­geschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei. Natürlich lohnt sich dies bei einem solchen denkmalgeschützten Gebäude vor allem dann, wenn sich damit Mehrwert generieren lässt. Dies gelang hier vor allem durch die Absenkung des ersten Untergeschosses, die zusätzliche Ladenfläche schuf, aber auch durch achtsame Details wie der Vergrösserung der Schaufenster oder der Wiederherstellung der Originalfarbigkeiten.

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