Schlotterbeck-Areal, Zürich

TEC21 Nr. 49–50 / 2017

Umbau und Verdichtung sind in der Schweiz zentrale Themen. Eine weitere Zersiedlung ist unerwünscht; man baut dort, wo andere schon gebaut haben. Ob Ersatzneubau, energetische Sanierung, Umnutzung oder Ergänzung, ob Hoch- oder Tiefbau – jede Intervention muss sich mit dem Bestand auseinandersetzen. Das macht die Aufgaben komplexer. Wer ins Gebaute eingreift, operiert in einem lebenden Organismus. Doch diese Komplexität bietet auch die Chance, das Zusammenwirken der Fachleute aus Architektur, Ingenieurwesen, Stadtplanung, Denkmalpflege und Gebäudetechnik zu intensivieren. Wie kraftvoll und schön das Ergebnis sein kann, zeigen wir anhand eines aktuellen Beispiels in Zürich.

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