Nachkriegsmoderne: Pioniere neu entdeckt

TEC21 Nr. 23 / 2017

Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Viele Gebäude aus der Zeit des Baubooms faszinieren durch aussergewöhnliche Qualitäten: Eleganz, Transparenz und Offenheit. Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr Gebäude dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen. Anders die Beispiele, die TEC21 in dieser Ausgabe zeigt: Das Farelhaus in Biel (1959) von Max Schlup und das Hotel Daniel in Wien, ehemaliger Firmensitz von Hoffmann-La Roche (1962) nach Plänen von Georg Lippert, zählen zu den ersten Gebäuden mit Curtain Wall in der Schweiz und in Österreich. Nach ihrer Erneuerung stehen sie exemplarisch dafür, wie man mit derartiger Substanz um­gehen kann.

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