Kongresshaus und Tonhalle Zürich

TEC21 Nr. 49–50 / 2018

Schwere Baumaschinen befreien das Kongresshaus Zürich von seiner Aufstockung aus den 1980er-Jahren. Der wieder abgebrochene Panoramasaal wird kom­pensiert durch eine einstöckige Er­weiterung vor dem Gartensaal auf der Seeseite, das Fundament dafür ist bereits vorbereitet. In einem solchen Gebäudekomplex die Übersicht zu behalten ist anspruchsvoll und erfordert eine genaue Planung des Gesamteingriffs. Voraus­sicht­lich noch bis 2020 werden die Instandsetzungsarbeiten dauern, die Kosten werden auf rund 165 Mio. Franken geschätzt. TEC21 möchte einen Überblick über die laufenden Arbeiten geben, sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieur­technischer Sicht.

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