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Inmitten der Stadt Basel hat die Steiner AG im Rahmen eines Verdichtungsprojekts auf bisher untergenutztem Grund wertvollen neuen Wohnraum geschaffen. Das Projekt «Landskronhof» zeigt exemplarisch, wie eine hochwertige Siedlungsentwicklung nach innen erreicht werden kann.

Data di pubblicazione
16-08-2022

Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt. Doch eine weitere Zersiedlung im Land ist für den Grossteil der Schweizer Bevölkerung keine Option. Somit steigt der Nutzungsdruck in Wohngebieten und gilt es besonders auf eine Frage Antworten zu finden: Wie lassen sich bestehende Bauzonen so weiterentwickeln, dass anstelle von Dichtestress echte Lebensqualität entsteht? Erzielt wird dies vor allem durch das Bebauen bestehender Lücken, aber auch durch Aufstockung, Umnutzung oder Ersatzneubauten.

Mit der Verdichtung können Ressourcen im Bereich Natur und Kulturland geschont, vorhandene Infrastrukturen genutzt und die soziale Durchmischung gefördert werden. Demgegenüber ist es allerdings wichtig, auch das Bedürfnis der Menschen nach Privatsphäre und Raum für Individualität zu berücksichtigen. Die Planung kann sich in diesem Zusammenhang also nicht alleine auf die Architektur beschränken. Eine zunehmend grosse Rolle spielt dabei auch die Raumplanung. Denn für eine hohe Aufenthaltsqualität ist neben der Qualität der Innenräume auch deren Einbettung in die Umgebung sehr wichtig.

Ergänzung für beliebtes Wohngebiet

Als besonders beliebt gelten städtische Quartiere, in denen es gelingt, ein ausgewogenes Verhältnis aus Nähe und Privatheit zu schaffen und dazu ein Angebot aus Freizeitmöglichkeiten, Läden und Kultur. Ein solches Wohnumfeld ist das St. Johann-Quartier in Basel. Es profitiert von einem familiären und vielfältigen Mikroklima und dazu von einer optimalen Anbindung an den bestehenden Nahverkehr. Wohnraum in dieser Umgebung ist mehr als begehrt und genauso rar.

Mitten in diesem Stadtviertel wurde mit dem Projekt «Landskronhof» ein zuvor für Garagen und Abstellplätze genutzter Innenhof zur Heimat für einen neuen Wohnkomplex. Das Gebäude liegt präzise eingepasst in einem geschlossenen Ring aus Mehrfamilienhäusern – zurückgezogen und abgeschirmt vom Stadtgewimmel – um hier seinerseits einen neuen, interessanten Hofmittelpunkt zu bilden: Gestaffelt abgetreppt erhebt sich der fünfstöckige Bau auf einem annähernd kreuzförmigen Grundriss und erzeugt mit seinem verwinkelten Gebäudevolumen, einer luftig offenen Architektur und einer grosszügigen Begrünung viele neue und interessante Blickpunkte. Neue Wege, öffentliche Sitzgelegenheiten und Begrünungszonen schaffen vielseitig nutzbare Zwischenräume, die das Gefühl eines positiv lebendigen Lebensumfelds unterstreichen. Die dichte Bebauung rückt auf diese Weise in den Hintergrund.

Individualität und Nähe

Die Entwicklung des Mehrfamilienhauses samt Umschwung geht auf die Planungsexperten der Steiner AG zusammen mit dem Architekturbüro HHF Architekten GmbH und einem Fachplanerteam zurück. Mit dem Neubau schufen sie repräsentative 2.5- bis 5.5-Zimmer-Wohnungen mit modernem Ausbau, grosszügigen Grundrissen und einladenden individuellen Aussenräumen für jede Wohnung – eine attraktive Wohnsituation für Familien, Paare und Singles jeden Alters.

Bei der Erschliessung des Gebäudes wurde neben einer Velohalle und Einstellhalle für Autos auf einen rollstuhlgängigen Zugang per Lift geachtet. Die hochwertige Ausstattung der schlüsselfertig erstellten Wohnungen ist hell und freundlich, echter Parkettboden ist kombiniert mit weissen Oberflächen und Markenprodukten im Küchen- und Bäderbereich.

Projekte wie der Landskronhof bieten in der Städteplanung aus gesellschaftlicher Sicht grosse Chancen. Sie erlauben, ein attraktives und vielfältiges Stadtleben zu führen und die hohe Nachfrage an gehobenem urbanem Wohnraum zu stillen. Die modernen Wohnungen waren ab Ende Februar 2022 für den Erstbezug bereit.

-> Video zum Thema «Urbane Verdichtung»: hier klicken

-> Weitere Informationen: www.steiner.ch