Sch­wei­zer Pa­vil­lon an der Bien­na­le Ve­ne­dig 2020: Di­sku­tie­ren Sie mit!

Data di pubblicazione
11-02-2020

Wie sieht die Schweizer Grenze aus? Und wie breit ist sie? Das Projekt für den Schweizer Pavillon an der Architekturbiennale von Venedig 2020 nimmt die physische Realität und die sensorische Wahrnehmung von Landesgrenzen unter die Lupe und analysiert deren materiellen und immateriellen Aspekte im Rahmen einer Ausstellung, die im Schweizer Pavillon in Venedig zu sehen sein wird.

Für den Schweizer Pavillon 2020 hat die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia einen Wettbewerb ausgeschrieben und auf Empfehlung einer Jury Mounir Ayoub und Vanessa Lacaille vom Genfer Laboratoire d’architecture zusammen mit Fabrice Aragno und Pierre Szczepski nominiert. Anlässlich einer Präsentation in Kooperation mit dem SIA stellt das Projektteam seine Arbeit vor und diskutiert seine Beobachtungen zum Phänomen der Landesgrenze mit eingeladenen Podiumsgästen und dem Publikum. Stationen sind in Mendrisio (19. Februar in der Accademia di architettura), Genf (5. März im Pavillon Sicli), Basel (19. März im SAM Basel) und Paris (3. April).

19. März 2020 | 19 Uhr
Schweizerisches Architekturmuseum S AM, Basel


Teilnehmende:

  • Mounir Ayoub, Vanessa Lacaille, Laboratoire d’architecture
  • Fabrice Aragno, Filmemacher
  • Pierre Szczepski, Kunstschaffender
  • Céline Guibat, Jurypräsidentin
  • Andreas Ruby, Direktor S AM
  • Moderation: Claudia Schwalfenberg, Verantwortliche Themenfeld Baukultur SIA
  • Begrüssung: Sandi Paucic, Pro Helvetia, Leiter Schweizer Auftritt Biennale Venedig


Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

 

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