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Jede Ki­lo­watts­tunde zählt

Ein Energiemonitoring misst die Energieflüsse, um den Betrieb auswerten zu können. Eine anschliessende Betriebsoptimierung verhindert überflüssige Kilowattstunden, schont das Klima, senkt die Energiekosten und verlängert die Lebensdauer der Gebäudetechnik.

Date de publication
21-05-2024

Ein Minergie-zertifiziertes Gebäude weist im Schnitt bereits eine rund 25 % bessere Energie- und Treibhausgasbilanz auf als ein konventioneller Neubau. Für einen maximalen Beitrag an die Energiewende müssen wir selbst die gut geplanten und gebauten Gebäude auch optimal betreiben. 

Eine Brücke zwischen Planung und Betrieb 

Das Monitoring+ von Minergie ist ein automatisierter Vergleich der gemessenen Energiedaten im Betrieb mit den geplanten Energieverbräuchen des Gebäudes. Die energetisch relevantesten Grössen im Gebäude werden mit einem Ampelsystem verglichen. Auf Basis dieser Auswertung entwickelt Minergie aktuell das Zertifikat «Minergie-Betrieb», mit dem ab 2025 effizient betriebene Gebäude ausgezeichnet werden können. 

Die Beantragung des Monitoring+ funktioniert so:

  1. Antrag: Die Bauherrschaft entscheidet sich vor dem Antrag zur provisorischen Zertifizierung des Minergie-Gebäudes für ein Minergie-Modul Monitoring. Dies ermöglicht nicht nur die automatische und kontinuierliche Erfassung der Betriebsdaten, sondern auch einen stetigen Abgleich der Plan- und Verbrauchswerte mit Monitoring+.
  2. Wahl Modulanbieter: Die Planenden wählen via Label-Plattform das gewünschte Minergie-Modul Monitoring und reichen den Antrag für die Zertifizierung des Minergie-Gebäudes ein.
  3. Bau und Inbetriebsetzung: Das Gebäude wird erstellt und ordentlich in Betrieb gesetzt.
  4. Auswertung: Ein Jahr nach der Inbetriebsetzung findet, auf Grundlage automatisch übermittelter Daten, eine erste Beurteilung der Betriebsdaten des Gebäudes durch den Verein Minergie statt. 

Das Monitoring+ zeigt Optimierungspotenzial und legt damit den Grundstein für eine Betriebsoptimierung. Diese führt oft zu tieferen Energiekosten und einem schonenderen Betrieb der Geräte. Von den eingesparten Kilowattstunden profitiert das Klima.

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