Stoff und Raum II – die Arbeit am Textilen

Ab Freitag in TEC21

Vorige Woche stand die kunsthistorische und metaphorische Konnotation von Stoff und Raum im Vordergrund. Diese Woche vertiefen wir die Metaphern des Materiellen. Können die Strukturen eines Gewebes auf den «tessuto» einer Stadt verweisen? Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Bildern aus Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Wie wirkt sich dieses Denken in der Fläche aus, wenn Häuser und Stras­senzüge in die Höhe wachsen und damit Raum erzeugen? Diesen Fragen geht Matthias Castorph nach.

Die Architektin Anna Jessen und den Modeschöpfer Albert Kriemler verbindet ein grosses Interesse für die jeweils andere Disziplin. Wir haben sie zu einem Interview getroffen, das der gegenseitigen Inspiration auf den Grund geht. Dabei erscheinen überraschende Parallelen im Umgang mit In­spiration, Material und Haptik – und es stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Raum.

Mehr dazu ab Freitag in der neuen Ausgabe von TEC21 und hier auf espazium.ch.
 

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