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White­pa­per: Mehr­wert in­te­grier­ter En­er­gie­lö­sun­gen

Quartiere und Überbauungen sind mehr als die Summe ihrer Gebäude. Wird ihre Energieversorgung als integriertes Konzept geplant, ist dies hinsichtlich Energieeffizienz und Kosten vorteilhafter als Einzellösungen.

Publikationsdatum
12-04-2024

Integrierte Energielösungen für Areale und Überbauungen vernetzen sämtliche Komponenten der Energieversorgung intelligent miteinander, wodurch Produktion, Verbrauch und Speicherung als Gesamtsystem optimal zusammenspielen. Auf diese Weise lassen sich Effizienzpotenziale nutzen, der Autarkiegrad erhöhen und die sichere Versorgung neuer und bestehender Liegenschaften langfristig gewährleisten. Gleichzeitig ergeben sich durch integrierte Energielösungen ökonomische Vorteile, da die Betriebskosten meist tiefer ausfallen, aber auch weil Nachhaltigkeitsaspekte einen immer grösseren Stellenwert bei der Bewertung von Immobilien einnehmen. Das neue Whitepaper «Integrierte Energielösungen für Areale und Überbauungen» von ewz und Faktor dient Eigentümerschaften als Wissensgrundlage bei der Planung.

Komponenten integrierter Energielösungen

Um die Synergien nutzen zu können, sollte die Energielösung bereits in einer frühen Phase als vernetztes System geplant werden. Ein Energiemanagementsystem stimmt die Energieflüsse sämtlicher Verbraucher und Erzeuger aufeinander ab. Das erhöht die Energieeffizienz des Systems, während sich die Kosten reduzieren. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Sektorkopplung. Ihr Ziel ist es, erneuerbare Energien besser zu nutzen und möglichst wenig Energie von aussen zuzuführen. Thermische Netze versorgen Areale oder Überbauungen mit klimafreundlicher Wärme und Kälte. Sie können auf hohem, mittlerem oder tiefem Temperaturniveau betrieben werden. Die tiefsten Betriebstemperaturen erreichen Anergienetze, die über ein Freecooling Gebäude zudem kühlen können. Um den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu unterstützen, ist der Bau der Ladeinfrastruktur frühzeitig in die Gebäudeplanung einzubeziehen. Ein Lastmanagement koordiniert den Elektrizitätsbedarf der Ladestationen mit dem der anderen Verbraucher im Gebäude und regelt das Aufladen. Als Energiespeicher kommen etwa Batterien von Elektroautos, die sich für das bidirektionale Laden eignen, aber auch stationäre oder thermische Speicher infrage. 

Energy-as-a-Service

Nutzen statt besitzen – dieses Prinzip eignet sich hervorragend für integrierte Energielösungen ganzer Überbauungen oder Areale. Für Kunden reduziert sich neben dem zeitlichen Aufwand auch das finanzielle Risiko bei einer deutlich höheren Versorgungssicherheit. Entscheidet sich eine Bauherrschaft für ein Energy-as-a-Service-Modell, lagert sie Planung, Bau, Betrieb und/oder Finanzierung der gesamten Energieinfrastruktur aus. Damit verbunden ist auch die Gewissheit, dass die Anlagen zuverlässig und effizient betrieben werden.

Mehr erfahren Sie in unserem neuen Whitepaper «Integrierte Energielösungen für Areale und Überbauungen».