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Vom In­dus­trie­stand­ort zum ur­ba­nen Stadt­quar­tier

Die von der Steiner AG und der Baugenossenschaft BEP gemeinsam entwickelte Überbauung Manegg Mitte in Zürich umfasst 101 Mietwohnungen und 151 grosszügige Eigentumswohnungen, die unter dem Namen «Sihlterrassen» vermarktet werden.

Publikationsdatum
25-01-2021

Das Gebiet Manegg hat eine lange Geschichte als Industriestandort im Süden der Stadt Zürich. Bis im Jahr 2007 wurde hier Papier produziert. Ab dem Jahr 2000 startete die Stadt Zürich gemeinsam mit allen Grundeigentümern in der Manegg eine kooperative Entwicklungsplanung. Gesucht waren Lösungen, welche die Qualität der Lage direkt an der Sihl und im Zentrum der Manegg optimal ausschöpfen. Das Ziel war es, mit besonders gut gestalteten Aussenräumen und einer sorgfältigen Architektur eine attraktive Gesamtstimmung zu erzeugen.

Die Baugenossenschaft des Eidgenössischen Personals (BEP) hat im Dezember 2014 das Stammareal und das Druckereigebäude der Druckerei GDZ AG im Gebiet Manegg in Zürich Wollishofen erworben. Gleichzeitig hat sie mit der Steiner AG einen Projektentwicklungsvertrag für die gemeinsame Entwicklung und Realisierung einer gemischt genutzten Überbauung auf dem Areal abgeschlossen. Steiner hat anschliessend einen zweistufigen Studienauftrag durchgeführt, in dem das Projekt «silberpappel» des Planerteams neff neumann Architekten mit Schmid Landschaftsarchitekten als Siegerprojekt erkoren wurde.

Exklusive Wohnträume an der Sihl

Die fantastische Umgebung der Sihlterrassen zieht alle an, ob jüngere Paare, Senioren, Einzelpersonen jeden Alters oder Familien mit Kindern. Wer gerne viel Zeit daheim und in der Natur verbringt, ist in der modernen Überbauung am Fluss an der richtigen Adresse. Wie zwei Schiffe im Grünen liegen die Baukörper der Sihlterrassen längs zum Fluss. Die beiden Gebäude wirken zurückhaltend elegant und strahlen gleichzeitig eine gediegene Wohnlichkeit aus.

Charakteristisch für die Überbauung sind die vertikal verlegten, glasierten Keramikfassaden. Der Glanz, die Farbigkeit und die bewegte Silhouette inszenieren das Zusammenspiel zwischen Grünraum und Architektur. Auch im Innern vermögen die 151 neuen Eigentumswohnungen zu überzeugen: Der Wohnraum mit der Küche entwickelt sich um eine Loggia, mit spannenden Diagonalbezügen und attraktivem Aussenraum. Der Grossteil der Wohnungen ist länglich offen angelegt, in vorteilhafter Westost-Typologie. So profitieren die künftigen Bewohner von Grosszügigkeit und einer optimalen Besonnung.

Ein neues, durchmischtes Quartier

Der Stadtteil in Zürich Manegg befindet sich an wunderbarer Lage am Rande der Stadt, zwischen der Allmend Brunau und Leimbach. Die prägenden Freiräume der Manegg sind das Sihlufer mit Weiden und Pappeln, die Allmend Brunau sowie ein zentraler Gemeinschaftsplatz innerhalb der Bebauung. Rund um die beiden Gebäude besteht ein Freiraumnetz aus Plätzen, Wegen und Grünflächen. Hier kann man abends und am Wochenende nach Belieben ausruhen, spazieren oder Sport treiben. Kinder können sich auf einen einladenden Spielplatz freuen.

Herausfordernde Logistik

Der Baustart für die Überbauung erfolgte mit dem Rückbau der bisherigen Gebäude im März 2019. Inzwischen wurde der Rohbau fertiggestellt. Luke Moreland, verantwortlicher Projektleiter bei der Steiner AG, lobt insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den involvierten Subunternehmen: «Seit dem Beginn der Arbeiten haben Planer, Spezialisten und Handwerker bereits unzählige Arbeitsstunden geleistet. Die komplexen Bauarbeiten, die bei den verschiedenen Gebäuden parallel vonstattengehen, stellen eine grosse Herausforderung dar. Besonders anspruchsvoll ist die Logistik auf der Baustelle. Es steht wenig Platz zur Verfügung, und es müssen viele Materialien in kurzer Zeit verarbeitet werden. Dank der hohen Professionalität und Effizienz unserer Partnerunternehmen laufen bisher alle Arbeiten nach Plan.» Mit dem Bezug der Wohnungen kann voraussichtlich im Frühjahr 2022 begonnen werden.

Umwelt im Fokus

In Punkto Nachhaltigkeit kommen beim Projekt Manegg Mitte innovative Technologien zum Einsatz. So werden beispielsweise Wasserspeichermatten auf den Dächern installiert, welche Ökologie, Ökonomie und Bautechnik perfektionieren. Wertvolles Regenwasser wird auf den Dächern zurückgehalten und steht sowohl Pflanzen als auch der Atmosphäre zur Verfügung. Durch die Verdunstung entsteht an heissen Sommertagen eine angenehme «Coolness». Die geschaffene Dachfläche ist Lebensraum für Fauna und Flora – und trägt ausserdem zur Verbesserung der CO2-Bilanz bei.

www.steiner.ch