Advertorial

Fens­ter­wand Vis­ta: Ganz­glas­op­tik

Mit der Fensterwand FIN-Vista hat Finstral ein modulares Baukastensystem entwickelt, das keine Wünsche offenlässt. Flügel, Türen oder Fensterwände werden in ein Gitter aus Pfosten und Riegeln eingesetzt. Im Vergleich zu üblichen Systemen ergibt sich so mehr Raum für Gestaltungsmöglichkeiten und Öffnungsvarianten. 

Publication
25-04-2019

Eine Fensterwand, die viel Baustress erspart und gleichzeitig zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten eröffnet – welcher Bauherr wünscht sich das nicht? Mit FIN-Vista hat Finstral nun eine besonders smarte Lösung im Programm. «Anstelle einer komplexen Fassadenlösung kommt bei uns ein modular aufgebautes System nach dem Baukastenprinzip zum Einsatz», erklärt Joachim Oberrauch, Mitglied der Geschäftsleitung bei Finstral.

In ein Gitter aus vertikalen Pfosten und horizontalen Riegeln werden Festverglasungen oder Fensterflügel eingesetzt. Der Vorteil: Es doppeln sich keine aufeinandertreffenden Rahmen; deshalb bleibt die Gesamtansicht immer erstaunlich schmal – die Ansichtsbreite der FIN-Vista-Rahmen beträgt gerade einmal fünf Zentimeter. 

Ein System. So viele Möglichkeiten

Glas, das scheinbar bis in die Mauer fliesst, über Rahmen und Ecken verläuft oder bis ganz zum Boden reicht. FIN-Vista-Fensterwände ermöglichen den Einsatz von ganz viel Glas – und damit nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Im Treppenhaus und Wohnbereich lassen sich spektakuläre Ausblicke gestalten, und je nach Bauvorhaben können Haustüren genauso integriert werden wie Schiebetüren. Die Fensterwände sind aussen mit wetterfestem Aluminium verkleidet, das in 230 Farben erhältlich ist – für jedes Haus das passende Rahmendesign. Die Innenseite lässt sich mit Aluminium, Kunststoff oder Holz ausstatten.

Beste Dämmwerte. Sichere Montage

Im Gegensatz zu klassischen Fensterwandsystemen aus Aluminium steckt bei FIN-Vista – wie immer bei Finstral – Kunststoff im Kern des Rahmenprofils. Der bewährte Werkstoff PVC sorgt für optimale Dämmwerte von bis zu Uw0,79 W/m²K. Und weil die Materialien des Systems auch nach Jahrzehnten mit geringem Aufwand sortenrein trennbar sind, kann FIN-Vista zu 100% recycelt werden. «Das Baukastensystem lässt ausserdem eine schnelle und unkomplizierte Montage zu, denn wir bereitet alle Bauteile schon so weit wie möglich in unseren Werken vor», so Joachim Oberrauch. 

Für die Lieferung grösserer Teile hat der Fensterhersteller sogar eigene Flatliner-Lkw. Um die Innenblenden zu schützen, werden diese erst nach der Bauphase installiert. Die gesamte Montage erfolgt immer sicher, sauber und nach höchsten Standards – nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Bibliothek aus Bauanschlüssen, die Finstral vom Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift) prüfen und zertifizieren lässt.

www.finstral.com