17. Nationale Photovoltaik-Tagung

Wie wird sich die Schweiz 2035 mit Strom versorgen? In welche Richtung entwickeln sich der nationale und der globale Markt? Referate zur aktuellen Energiepolitik und zu neuen Marktmodellen eröffnen die Tagung, zu der auch dieses Jahr rund 550 Interessierte erwartet werden. Nach dem Stehlunch richtet sich der Blick auf aktuelle Marktentwicklungen und die Rahmenbedingungen für die Photovoltaik in der Schweiz. Nach einem Input von Matthias Gysler, dem Chefökonomen des Bundesamtes für Energie BFE, diskutieren Experten die Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG). Die dritte Session am Dienstag steht im Zeichen von Speichermöglichkeiten für Solarstrom.

Am Morgen des zweiten Tages geben Vertreterinnen und Vertreter von Forschung und Industrie einen Überblick über neueste Innovationen und den Stand der Technik. Die zweite Session widmet sich den gebäudeintegrierten PV-Modulen (BIPV): Architekten, Solarbauer und Forscher beleuchten die Rolle der Schweiz bei der Entwicklung von BIPV. Zum Schluss richtet sich der Blick auf die dezentralisierte Stromversorgung, die Digitalisierung und den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV). Christophe Ballif, der Direktor des EPFL PV-Labs und des CSEM PV-Centers blickt mit seinem Abschlussreferat in die Zukunft und auf mögliche Entwicklungen der Solarbranche in den kommenden zehn Jahren.

Eine Ausstellung begleitet die Tagung und präsentiert neue Produkte, Dienstleistungen und Forschungsbeiträge. Die Nationale Photovoltaik-Tagung vermittelt Wissen, zeigt Beispiele aus der Praxis, liefert Ideen und regt Diskussionen an. Organisiert wird die Veranstaltung von Swissolar, dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) und EnergieSchweiz.
 

Datum: 26. / 27. März 2019
Ort: Kursaal Bern
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm und weitere Informationen finden Sie unter www.swissolar.ch/pv2019

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